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PingPort v1.12: Hosting-Kostentracking ist da

· 3 Min. Lesezeit
PingPort v1.12: Hosting-Kostentracking ist da

pingport v1.12: Hosting-Kostentracking ist da

Es war das meistgewünschte Feature seit dem Launch: "Was kostet mein Hosting eigentlich?" Mit dem pingport Update auf Version 1.12 bekommst du endlich eine Antwort — direkt in deinem Website-Portfolio.

Warum Hosting-Kostentracking?

Wer 20, 50 oder 200 Websites betreibt, hat meistens auch eine Handvoll Hosting-Accounts bei verschiedenen Anbietern. Manche laufen monatlich, andere jährlich. Manche kosten 5 Euro, andere 50. Und irgendwo dazwischen verliert man den Überblick.

Die meisten Teams tracken ihre Hosting-Kosten in Excel-Tabellen, Notion-Docs oder — seien wir ehrlich — gar nicht. Das Problem: Wenn der Kunde fragt, was sein Hosting kostet, wird es hektisch.

Das ist jetzt vorbei. pingport v1.12 bringt vollständiges Hosting-Kostentracking direkt in dein Website-Portfolio.

Was ist neu?

Hosting-Accounts anlegen und verwalten

Du kannst jetzt Hosting-Accounts als eigene Entität in pingport anlegen. Jeder Account hat:

  • Provider (z.B. Hetzner, Netcup, All-Inkl, DigitalOcean)
  • Monatliche oder jährliche Kosten — pingport rechnet automatisch auf den Monat um
  • Abrechnungszyklus mit Verlängerungsdatum
  • Notizen für interne Infos (Vertragsnummer, Ansprechpartner, Kündigungsfristen)

Websites zuordnen

Jede Website kann einem Hosting-Account zugeordnet werden. So siehst du sofort:

  • Welche Websites auf welchem Account laufen
  • Wie viele Websites sich einen Account teilen
  • Was der Account pro Website kostet (anteilige Kosten)

Die Zuordnung funktioniert direkt beim Erstellen oder Bearbeiten einer Website — ein Dropdown, fertig.

Dashboard-Widget

Das Dashboard bekommt ein neues Hosting-Kosten-Widget, das dir auf einen Blick zeigt:

  • Gesamte monatliche Hosting-Kosten deines Portfolios
  • Anzahl aktiver Hosting-Accounts
  • Durchschnittliche Kosten pro Website

Kein Rechnen mehr, kein Tabellenwühlen. Die Zahl steht da.

Quick-Create aus der Website-Ansicht

Du bist gerade dabei, eine Website anzulegen, und merkst, dass der Hosting-Account noch fehlt? Kein Problem. Über den Quick-Create-Button direkt im Website-Formular legst du den Account an, ohne die Seite zu verlassen.

API-Support

Hosting-Accounts sind ab v1.12 auch über die REST-API verfügbar. Das bedeutet: Du kannst Hosting-Kosten programmatisch abrufen und in deine Buchhaltung, dein Reporting oder dein eigenes Dashboard integrieren.

So legst du los

In 5 Minuten hast du dein erstes Hosting-Kostentracking eingerichtet:

  1. Navigiere zu Hosting-Accounts im Hauptmenü
  2. Erstelle deinen ersten Account — Provider, Kosten, Zyklus eintragen
  3. Ordne Websites zu — entweder im Hosting-Account oder direkt in der Website-Bearbeitung
  4. Check das Dashboard — dein Hosting-Kosten-Widget zeigt sofort die Gesamtübersicht

Das wars. Keine Konfiguration, keine Importschritte, einfach loslegen.

Was sonst noch in v1.12 steckt

Neben dem Hosting-Kostentracking bringt v1.12 einige weitere Verbesserungen:

  • Recovery-Threshold für Notifications — konfigurierbar, wie viele erfolgreiche Checks vor einer Recovery-Benachrichtigung nötig sind
  • Optimierte E-Mail-Planung — pausierte und archivierte Websites werden bei Scheduled Emails korrekt berücksichtigt
  • Performance-Verbesserungen bei der Uptime-Abfrage für große Portfolios

Den vollständigen Changelog findest du wie immer in den Release Notes.

Was kommt als Nächstes?

Wir arbeiten bereits an den nächsten Features. Auf der Roadmap stehen unter anderem:

  • Hosting-Kosten-Reports als PDF-Export
  • Benachrichtigungen bei auslaufenden Hosting-Verträgen
  • Erweiterte Filter nach Hosting-Provider und Kostenrahmen

Hast du Feedback oder Wünsche? Schreib uns — wir bauen pingport mit Input von echten Nutzern.


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